Lernen

findet immer dort statt, wo soziale Situationen entstehen, zu allererst

in der Familie.

 

Die Schule

ist über lange Zeit auch ein Ort sozialer und emotionaler Prägung.

  

 

Meine innere Orientierung und Halting liegt in christlichen Glaubenswerten und den Blickwinkeln einer ganzheitlichen Sichtweise. 

In erster Linie sehe ich das Potential und die Entwicklungsmöglichkeiten, statt Defizite und Schwächen.

 

Integration

Das Gedankengut in den Bewegungsansätzen von Elfriede Hengstenberg, Elsa Gindler, Heinrich Jacoby und anderen Initiatoren eines ganzheitlichen Verständnisses für den Wesenskern des Menschen sind natürlich wertvolle Instrumente für eine gelingende Integratinspädagogik. 

Integration beginnt bei jedem selbst.

Integrativ wirksames Arbeiten braucht personelle Kontinuität.

Integration ist keine Methode. Methoden helfen zu strukturieren, jedoch sind sie letztendlich in ihrer Wirkung unbedeutend. Der Mensch ist hier gefragt.

Gewinnbringende Erfolge für die Kinder vorort setzen in Schul- und Sozialsystemen

eine gute und reflektierte Qualität in der Kommunikation voraus.

 

Ziel

ist neben guten Schulergebnissen die natürliche Freude am Spiel, an Leistung und Verantwortung. Dies spiegelt sich in einer geerdeten, entspannten und doch kraftvollen Körperhaltung wieder.

 

Gesundheit und Lernen

Die Stärken einsetzen zu können und an den Schwächen arbeiten zu mögen, ohne sie verstecken zu müssen, ist die beste Grundlage für sinnvolle Entfaltung in einer Lerngemeinschaft. 

Unsere Gesundheit ist geprägt von körperlichem und geistigem Wohlbefinden.

"In der Kindheit liegen die Antworten auf die Frage, wer man ist. Warum bin ich so, wie ich bin?"

Auch wenn ab und an Familie nicht gelingt, bleibt es die kleinste, wertvollste und natürlichste Einheit unseres Seins! Es lohnt immer - präventiv - daran zu arbeiten.

Kinder haben ein Recht auf reflektierte Eltern, die es gut mit ihnen meinen.

 

Nachhaltigkeit

Das eine sinnvolle Beziehungs- und Bewegungsqualität sich nachhaltig entfalten kann ist darauf zu achten, dass in prozessorientierten Intervallen dem Kind weniger angeboten wird als sonst. Hier ist weniger mehr.

Ihre Ruhe- und Entschleunigungskreativität ist gefragt!

Gerade ganzheitliche Bewegungsstunden sind ungeeignet, diese mit verschiedenen Stellen und dadurch mit zu vielen Personen und Einflüssen zu kombinieren. 

 

Sinne

Alle Sinne, die Bewegung, das Fühlen, das Gleichgewicht, das Hören, das Sehen können nicht nebeneinander gesehen werden, sondern müssen zusammen in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit erkannt und gezielt geweckt werden.

 

Lärm

Lärmbelästigung in einer Klasse für Kinder und Erwachsene ist ein Zustand, der uns von innen attackiert. Man möchte aus der Haut fahren!

 

 

Verantwortung und Eigenverantwortung

Menschen, die wach der Gesellschaft in Worten und Taten verantwortlich begegnen sind wichtiger denn je!

Eltern und Lehrende tragen Verantwortung.

An erster Stelle steht aber die Wahrnehmung der Eigenverantwortung - sie bringt die Entwicklung und hier sind wir ALLE - ausnahmslos  - unseren Kindern Vorbild.   

 

Eigensinn

Der eigene Sinn - sollte von Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten - insbesondere auch in der angewandten Gruppenpädagogik - erkannt und akzeptiert werden, denn er ist für unser lebendiges Wirken kostbar.

Auch, wenn manchmal fehlerhaft, bleibt der eigene Sinn eine wichtige Grundkraft!

                                            

Mit der Kombination niedriger Anforderungen, Methodenanwendung ohne inneren Bezug, Laisserz-faire-Verhalten von Verantwortlichen im staatlichen Förder- Schul- und Gesundheitssystem und einer oft unverbindlich gelebten Liberalität werden Kinder und Jugendliche oft alleingelassen.

 

 

 

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Entwicklungsbeschleunigung der Kinder und Jugendlichen - Akzeleration

 

Die Ideologie im "Gender-mainstream" setzt hier staatlich verordnete Impulse zu einer fragwürdigen sogenannten "Sexuellen Bildung, die stark macht" in

Kindergärten und Grundschulen- Impulse, die verheerende gesellschaftliche Auswirkungen haben werden!

 

Schon in den 70er Jahren - und aktuell erneut -  wurde und wird aktuell von besorgten Berufsgruppen auf eine alarmierende Disharmonie innerhalb körperlicher und seelischer Entwicklungsvorgänge hingewiesen. Kennt ein Kind ein natürliches kraftvolles Körpergefühl, kann man auf einen guten Durchgang der Pupertät vertrauen.

Die Sinne wurden entwicklungsbedingt rechtzeitig geschult, geweckt und können für Disbalancen im Prozess des Erwachsenwerdens genutzt werden.

Wenn dies nicht gelingt, sind Jugendliche - meine Beobachtung - wie von Sinnen in den Bereichen Alkohol und Sucht, Verwahrlosung der Werte in Beziehung ohne natürliche Schamgrenze, Achtung sich selbst gegenüber, natürlicher Freundschaft, Umgang mit den Medien und in der Sexualität ...stark gefährdet!

 

Hier sind Eltern, die erziehen, begleiten und unterstützen in werteorientierten Zusammenhängen von Anfang an bedeutsam.